Saturday, September 12, 2009

Tour durch Alcatraz

Heute haben wir eine Bootstour zum ehemaligen Hochsicherheitsgefängnis Alcatraz gemacht.















Vor 75 Jahren wurde Alcatraz (von Yves hin und wieder Askaban genannt) eröffnet, 1963 jedoch aufgrund zu hoher Betriebskosten geschlossen.

Wir haben eine sehr interessante Audiotour gemacht, bei der man via Kopfhörer durch das Gebäude geführt wurde, und zu jeder Station beeindruckende Geschichten und Hintergrundinformationen erfuhr.

Vom gesamten Komplex geht eine sehr beklemmende Stimmung aus.














Man erfährt Geschichten von Schießereien, Flucht und der Sehnsucht der Gefangenen nach der Freiheit, während man an dem Ort steht, von wo aus die Gefangenen das - für sie - unerreichbare San Francisco sehen und sogar hören konnten.




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Friday, September 11, 2009

Wax Museum

Heute haben wir ein Wachsmuseum in der Nähe des Pier 39 besucht. Es gab eine Menge interessanter Leute die wir fotografieren konnten. Daher hier mal eine Auswahl:





Spaß hatten wir jedanfalls durchgehend :-p auch wenn wir uns ihn teilweise selber machen mussten:






Am besten fanden wir alle das "Chamber of Horror", dort hatten wir am meisten Spaß und fotographierten tatsächlich alles, mindestens 2 mal :-), schön blutig:




Am Eingang stand ein elektrischer Stuhl, der Antonia, als erste Freiwillige, ziemlich geschockt hat ...




Hier noch die Location:

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China Town

Eine Nacht durchgeschlafen erkunden wir direkt weiter die Stadt San Francisco.

Nur ein paar Blocks von unserem Hotel entfernt liegt China Town!



Primär: Kitschig. Aber es gibt auch sehr originelle Läden, die z.B. echte Seidenbettwäsche verkaufen.
Wir haben außerden echte nicht-touristische Lebensmittelläden in Chinatown gesehen, an welchen man (aufgrund des dezenten Geruchs z.B. des Trockenfleischs) doch nur ganz kurz für ein Bild stehen bleibt...

Leider ist (wahrscheinlich aufgrund des drangs wegzurennen) kein Bild gut geworden, also gibt es hier stattdessen ein Bild vom Gewühle an einem Lebensmittelladen in Chinatown.

Thursday, September 10, 2009

Angekommen

Nach 7 Stunden Flug und drei weiteren Stunden Zeitverschiebung (jetzt sind es von Deutschland aus -9) sind wir heute morgen in San Francisco City angekommen.

Auf ins Hotel!

Bis aus der U-bahn kein Problem. Aber dann ging es ein paar hundert Meter zufuß weiter bis zum Hotel. Bergauf. In der prallen Sonne und mit sage und schreibe !!! 125kg !!! Gepäck!



Durchgeschwitzt und erschöpft mussten wir uns auf unsern Zimmern erstmal frisch machen.
Dann aber sofort das erste Ziel: ESSEN!
Bei United Airlines gab es nämlich nur gegen Bezahlung Essen...

Also sind wir erstmal ins nächste Restaurant und dann ab durch die Geschäfte.
San Francisco gefällt uns direkt sehr gut!

New York, New York

Sicher am Flughafen Newark geladnet und im Hotel eingecheckt.
Jetzt erstmal ab in die Stadt!

Mit Zug und U-Bahn haben wir fast eine Stunde gebraucht, dann war es soweit.
Wir verlassen die U-Bahgn Station und betreten, New York City.
Irgendwie groß.

Erstes Ziel: "Die Frau mit der Fackel".



Gesucht, gegfunden. Und gleich weiter - wir haben schließlch nur 5 Stunden in der Stadt selbst.
Schlaf ist schon abgeschrieben.

Den Broadway hoch, richtung Empire State Building.

Auf dem Weg geht es erstmal in diverse Fastfood Läden.
Seit 12 Stunden hatten wir schließlich nichts außer Flugzeugessen bekommen.
Wir setzten uns in einen kleinen Park, wo das erste Gruppenbild entstand.


Sieht ganz nett aus da, oder?



Ist aber mitten in der New Yorker Innenstadt und dementsprechend laut.

Einige Kilometer nordwärts auf den Broadway erklärten wir das Empire State Building zu unserem Endziel des Tages.



Auf dem Weg sahen wir eine wirklich seltsame Uhr, welche vorwärts (die ersten 9 Ziffern) die normale Uhrzeit im 24h Format anzeigt, und rückwärts (die letzten 6 Ziffern) bis Mitternacht runter zählt. Ein offensichtlicher Sinn in dieser Konstruktion sei dahingestellt.





Dann aber wieder richtung Hotel.

Um 11:30 New Yorker Zeit (5:30 deutscher Zeit) waren wir dann im Bett. Für 2,5 Stunden.

Denn um 2 Uhr hieß es: "Raus aus dem Federn, der Flieger geht um 6!"



Diesen Fehler machen wir nur einmal.
Wir waren um 3 Uhr am Flughafen. 3 Stunden vor Abflug, wobei wir noch einchekcen mussten.
Eingendlich ganz Ok, oder?

Fanden wir jedenfalls. Besser "etwas" früh als zu spät...
DIe Meinung teilte allerdings keiner der Anwesenden, weil einfach noch niemand anwesend war.
Um 4:30 öffneten dann die Schalter.. und wir mussten garnatiert nicht hinten anstehen...
Dann mussten wir uns allerdings mit den Schaltern etwas rumschlagen - alles "Self Checkin".
Aber halb so schlimm, die Automaten sprachen auch deutsch und waren recht Idiotensicher...

Jedenfalls war zwischendurch noch Zeit für ein gesundes Frühstück um 4 Uhr morgens...



Dann ab in den Flieger.
Auf nach San Francisco!!!

Wednesday, September 9, 2009

Geh, es ist weiß!

10.09. 21:00 Ortszeit. Nach 7,5 sehr entspannten Flugstunden sind wir um 14:30 Ortszeit sicher am Flughafen Newark gelandet.
Schnell durch alle Kontrollen, ab zum Hotel, nur kurz einchecken und dann rein in die Stadt.
Erster Eindruck: Ist groß. Bis zum Timesquare haben wir es nicht geschafft – das machen wir auf dem Rückflug von San Francisco über New York -, dafür aber vom Südufer Manhattans (Statue of Liberty) bis zum Empire State Building. Ist weiter als wir dachten. Und wir dachten schon, dass es weit sei.
Auf dem Weg sammelten wir einige interessante Impressionen. Zum Beispiel die unterschiedliche Gewichtung von Verkehrsregeln im Vergleich zu Deutschland. Die Praxis zeigt: Es geht auch ohne!
Auch die Fußgängerampeln sind anders als in Deutschland. Sie werden nicht grün, sondern weiß, und zeigen die verbleibende Zeit der Weißphase an.
Dann waren wir gegen 21:00 - 3 Uhr deutscher Zeit - endlich am Empire State Building. Foto gemacht und wieder Richtung Hotel.
Um 6:30 ging dann der Flieger nach San Francisco. Nach fast sieben Stunden Flug und drei weiteren Stunden Zeitverschiebung landeten wir dann in San Francisco. Auch hier ab ins Hotel und dann sofort ins nächste Restaurant. Bei United Airlines muss man sein Essen anboard nämlich zahlen – ein Grund elf Stunden lang zu hungern. Gut Gestärkt ging es dann zum shoppen. Doch auch bei einem extrem guten Dollarkurs bleiben Dior, Armani, Longchamp & Co. teuer. Also warten wir, bis wir die Tage ins Outlet kommen, dann werden die Koffer (noch) schwerer.
Nach einem 23 und einem 22 Stunden Tag gehen wir jetzt aber doch erstmal ins Bett.
Hoffen wir, das die am-Tag-nicht-schlafen-Taktik gegen den angekündigten Jetlag hilft.
Und das mit dem weiß: Fußgängerampeln werden hier nicht grün, sondern weiß.

Wo?


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